Im Aufzug mit Frank Joung

Shownotes

Mit meiner heutigen Aufzugbegleitung habe ich besonders eines gemeinsam: Wir sind halbe Kartoffeln. Genau so heißt auch sein Podcast, in dem er mit seinen Gäst*innen über den Spagat zwischen mehreren Kulturen spricht. Frank Joung ist Hannoveraner, aber eben auch Koreaner. Er erzählt mir, wie er über den Korea-Hype denkt, wie er während der Corona-Pandemie antiasiatischen Rassismus erlebt hat und welche deutsche Eigenschaft ihn an sich selbst nervt. Frank ist gestartet als Sportjournalist – obwohl er Laufen eigentlich gar nicht mag. Aber die Journalismus-Branche ist kein leichtes Pflaster. Früher war er sich nicht sicher, ob jemand, der aussieht wie er, überhaupt Journalist werden kann. Wir sprechen darüber, warum diese Welt für Menschen mit einem diverseren und weniger akademischen Hintergrund oft schwerer zu erreichen ist – und welche Wege es trotzdem in den Journalismus gibt. Es ist eine Welt, die sich gerade jetzt mit Künstlicher Intelligenz ständig wandelt. Frank fasziniert das, es macht ihm aber auch ein mulmiges Gefühl.


Unser Gespräch ist also, wie wir auch, eine bunte Mischung – aus Themen und Emotionen. Aufzugtür auf für Frank Joung und gute Fahrt!


Hier findest du mehr über mich: 


Website


Mein neues Buch: Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.


Instagram


Twitter


LinkedIn


So kannst du meine Arbeit unterstützen


Dieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein Media

Produktion: Fabian Gieske, Anna Germek

Schnitt und Post-Produktion: Jona Hamann

Coverart: Amadeus Fronk


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.